Monumente und Gebäude aus massiver Bauweise haben so manches überstehen können

Klostergang Kloster sind fast immer in massivster Bauweise gebaut, damit sie die Jahrhunderte überdauern.

Gebäude, die aus massiver Bauweise errichtet wurden, trotzen jeglichen Naturgewalten und äußerlichen Beschädigungen erfahrungsgemäß am besten. Desto stabiler und massiver die Bauweise ist, umso länger und erfolgreicher können diese Bauwerke bestehen. Dies zeigt sich besonders bei monumentalen Bauwerken und Gebäuden weltweit, die schon seit Jahrhunderten und zum Teil sogar schon seit Jahrtausenden existieren und ihren Mann stehen. In vielen Ländern dieser Welt sind Bauwerke aus massiver Stein-auf-Stein Methode errichtet zu sehen. Beispielhaft sind wohl die ehrfürchtigen Pyramiden der Pharaonen, die schon in frühester Zeit aus gigantischen Steinblöcken aufgebaut und errichtet wurden.

Massive Bauweise bei geschichtsträchtigen Bauwerken

Wie auch das Helms-Museum beispielsweise, habe dank der massiven Bauweise viele Jahre und Jahrzehnte überdauern können, ohne auch nur einen nennenswerten Schaden davon getragen zu haben. Denn besonders Museen und Bauwerke, Monumente und Co. sind schon in der Vergangenheit nicht umsonst absichtlich durch massive Bauweise errichtet worden. In etlichen Städten sieht man noch heute Parlamente, Gerichtshäuser, Bibliotheken, Banken, Kirchen Dome, unzählige Gebäude, die zumindest im Fundamentbereich auf ganz massiver Stein-auf-Stein Methode errichtet wurden. Desto massiver Sockel und Fundament sind, umso stabiler die gesamte Konstruktion. Und werden Mauern und Seitenwände bis zum Dachstuhl auf diese Weise hochgezogen, können diesen Bauwerken so schnell weder klimatische Veränderungen, Witterungen und Naturereignisse, wie Erdbeben, Fluten und Orkane beispielsweise so schnell nicht an den Kragen. Sie trotzen dennoch fast unbeschädigt obwohl großer Beschädigungen im Umfeld durch Naturkatastrophen und Kriege und zeigen auf monumentale Weise, dass sie es mit fast jedem Kampf aufnehmen können. Sie gelten heute noch als Zeitzeugen und erzählen von alten Zeiten und sind Anker der Vergangenheit und dies weltweit. Ob Tempelbauten oder Kirchen und Museen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind in der Regel aus massivem Stein erbaut.

Marmor und Co.

Natursteine wurden und werden noch heute gerne als Baumaterial genutzt, ums Gebäude zu errichten. Denn die massive Bauweise anhand diverser Natursteine hat sich in der Vergangenheit wie auch in der jetzigen Zeit als sehr hilfreich und zuverlässig erwiesen. Stabilität und Langlebigkeit zeichnet diese Art der Bauwerke aus massivem Stein aus und Natursteine, wie Marmor, Basalt, Sandstein, Schiefer, Granit und Co. stehen dabei ganz vorne auf der Skala der historischen wie modernen Gebäude alter und neuer Zeiten. Schaut man in Nachbarländer Europas beispielsweise, so bauten die Römer und auch Griechen ihre Tempelstätte und Kirchen und Altare fast ausschließlich aus dem schönen und edlen Naturstein Marmor. Noch heute gilt der Marmor in Kirchen und Domen als das wertvollste und schönste Gestein zum Verbauen und Einbringen an Böden, Decken und Seitenwänden, Altaren und Sitzbänken, selbst Schreine für verstorbene Heiligkeiten wurden und werden aus diesem Gestein erbaut. Naturstein ist zeitlos, extrem haltbar und lässt sich flexibel an unterschiedlicher Stelle einbauen und verarbeiten. Fußböden in großen Kirchen und Domen der ganzen Welt sind nicht selten aus gigantischen Steinblöcken aus Naturstein ausgelegt und sind Zeitzeugen aus dieser Zeit und haben alle Jahrhunderte mit all ihren Geschehnissen überdauert und oftmals sogar völlig unbeschadet überstanden.

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